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Deine Schulzeit nähert sich ihrem Ende und langsam aber sicher möchtest Du Dich mit dem Thema Ausbildungsplatz 2021 beschäftigen? Dafür bist Du hier bei azubify genau richtig, denn wir möchten Dich bei der Suche und natürlich auch erfolgreichen Auswahl einer Ausbildungsstelle im Jahr 2021 bestmöglich unterstützen!

Dafür kommt unter anderem auch unser Berufstest zum Einsatz, durch den Du schnell und spielerisch erfährst, welche Branchen und Berufe gut zu Deiner Persönlichkeit oder deinen Fähigkeiten passen könnten. Hast Du dann ein paar spannende Vorschläge entdeckt, kannst Du Dich bei uns auch direkt ausführlich über das jeweilige Berufsbild informieren. Statt umständlicher Suche in der Zeitung oder gar dem Telefonbuch kannst Du mit uns außerdem ganz bequem vom Sofa oder von unterwegs die passenden offenen Ausbildungsplätze 2021 finden. Du wünschst Dir noch den einen oder anderen Bewerbungstipp, hast Fragen zum Ablauf einer Ausbildung oder möchtest mehr über die Zeit an der Berufsschule erfahren? Keine Sorge, in unserem Blog und Ausbildungsguide halten wir dies und vieles mehr für dich bereit!

Ausbildungsplätze gibt es glücklicherweise viele, trotzdem musst Du Dich für deine Wunschausbildung pünktlich und fristgerecht bewerben. Aber wo und wie erfährst Du eigentlich die konkreten Bewerbungsfristen 2021, was musst du dabei beachten und wann ist deine letzte Chance, dich für das kommende Jahr zu bewerben?

Grundsätzlich gilt: Starte lieber früher als zu spät mit Deiner Ausbildungsbewerbung. Einen perfekten Fahrplan für Deine Bewerbung gibt es zwar nicht, jedoch steigen Deine Chancen auf positives Feedback bei einem besonders begehrten Platz, wenn Du Dich früher als die Konkurrenz darum bemühst.

Idealerweise startest Du bereits frühzeitig mit den Bewerbungen für deine Ausbildung 2021, wenn Du Dein Versetzungszeugnis der 9. Klasse erhalten hast bzw. ein Jahr bevor Du Deinen Schulabschluss machst. Die Unternehmen wiederum beginnen ebenfalls frühzeitig mit der Suche nach geeigneten Azubis, meist starten sie damit ein Jahr vor Ausbildungsbeginn. Nutze diesen Zeitpunkt, um Deine Bewerbungen zu verschicken. Häufig suchen große Unternehmen und der öffentliche Dienst insbesondere in den Herbstmonaten September, Oktober und November. Kleinere Unternehmen und Betriebe starten in der Regel etwas später. Am besten streichst Du Dir als Bewerbungsfrist 2021 also direkt den September im Kalender an, so bist Du bestens vorbereitet!

Bis wann werden Ausbildungsplätze vergeben?

Spätestens solltest Du Dich aber für einen Ausbildungsplatz 2021 bewerben, wenn Du Dein Halbjahreszeugnis der 10. Klasse ausgehändigt bekommst. Da es sich hierbei tatsächlich schon um einen relativ späten Startpunkt handelt, solltest Du Dich aber nicht wundern, wenn die eine oder andere interessante Stelle nun längst besetzt ist und viele Unternehmen ihr diesjähriges Bewerbungsverfahren bereits beendet haben. Wenn Du hier auf Nummer Sicher gehen möchtest, dann informiere Dich unbedingt rechtzeitig, bis wann Deine bevorzugten Firmen und Unternehmen Bewerbungen annehmen.

In Deutschland gibt es weit über 300 verschiedene Ausbildungsberufe, die sich pro Jahr auf Hunderttausende einzelne Ausbildungsstellen verteilen. Darunter fallen sowohl beliebte Ausbildungen wie etwa die zum/zur Kraftfahrzeugmechatroniker/in oder Kaufmann/-frau für Büromanagement, aber auch ungewöhnliche Ausbildungen wie zur Bestattungsfachkraft oder Bootsbauer/in. Zu einer der insgesamt beliebtesten Berufsgruppen bei der Wahl eines Ausbildungsplatzes gehört übrigens „Industrie und Handel“.

Warum bleiben Ausbildungsplätze unbesetzt?

Derzeit und in den letzten Jahren vermeldete der Bundesbildungsbericht, dass so viele Lehrstellen wie noch nie unbesetzt geblieben sind. Für Dich bedeutet das gleichzeitig auch, dass Deine Chancen auf einen interessanten Ausbildungsplatz durchaus gut sind und sich Dir attraktive Berufsperspektiven bieten. Das momentane Überangebot macht sich vor allem in ländlichen Regionen bemerkbar. Grund dafür ist einerseits das Abwandern vieler Jugendlicher in Ballungszentren, andererseits entscheiden sich zahlreiche Schulabgänger heutzutage aber auch alternativ für ein Studium.

Du bist noch nicht sicher, in welchem Berufsfeld Du Deine Ausbildung beginnen möchtest? Dann bist du hier bei azubify genau richtig! Wir halten Dich über die beliebtesten Ausbildungsberufe 2021 auf dem Laufenden, stellen dir viele bekannte, aber auch unbekannte Ausbildungen vor und sorgen dafür, dass du genau die Ausbildungsstelle findest, die zu Dir und Deinen Vorlieben passt.

Wo findet man Ausbildungsplätze 2021?

Wenn du schon weißt, was du nach der Schule werden möchtest, hast du bereits den wichtigsten Schritt in Sachen Berufsfindung absolviert und bist wahrscheinlich schon weiter als so manch anderer. Nun geht es aber an die tatsächliche Suche und die kann sich durchaus komplex gestalten. Um Dir einen möglichst guten Überblick über den Markt zu bieten, findest Du auf Job- und Ausbildungsbörsen wie azubify eine große Auswahl an Ausbildungen und Berufen. Grundsätzliche Informationen zum Berufsbild, Deinem Ausbildungsgehalt oder der Ausbildungsdauer kannst Du so ganz bequem abrufen und miteinander vergleichen. Hast Du etwas Passendes gefunden, ist die Bewerbung zudem oftmals nur einen Klick entfernt.

Abgesehen davon möchten wir Dir aber auch ein paar offizielle Stellen vorschlagen, die Dir bei Fragen und Unsicherheiten weiterhelfen. Dazu gehört allen voran die Arbeitsagentur, die mit ihren Berufsberatern für Schulabgänger da ist. Sie können zum Beispiel abschätzen, wie gut Deine Chancen auf einen Platz in Deiner Region oder anderswo sind, zudem geben sie Dir konkrete Informationen über die jeweiligen Zugangsvoraussetzungen. Ebenfalls spannend können Besuche auf Ausbildungsmessen sein – dort stellen sich viele Betriebe persönlich vor und Du kannst wertvolle Kontakte knüpfen.

Wie sage ich eine Ausbildungsstelle ab?

Hast Du einen Ausbildungsplatz 2021 gefunden, möchtest diesem im Nachhinein aber doch eine Absage erteilen, weil Du vielleicht noch eine interessantere Zusage erhalten hast? Vielleicht musst Du aber auch aus anderen Gründen von Deiner Ausbildung zurücktreten, zum Beispiel aufgrund von Krankheit, Schwangerschaft oder ganz einfach deshalb, weil der Arbeitgeber einen schlechten Ruf hat. Ganz gleich, aus welchem Grund Du Deine Bewerbung zurückziehst oder ob Du Angst hast, den Arbeitgeber damit zu verärgern: In jedem Fall solltest Du dem Unternehmen eine schriftliche Absage zukommen lassen, allein schon aus Gründen der Höflichkeit und Fairness. Davon abgesehen solltest Du aber auch deine eigene Reputation bedenken. Denn hast Du Dich erst einmal unbeliebt gemacht, bekommst du bei eben jenem Unternehmen bestimmt keine zweite Chance – und man sieht sich schließlich immer zweimal im (Berufs-)Leben.

Mehr als 50% der Jugendlichen in Deutschland entscheiden sich für die duale Variante – eine perfekte Mischung aus Praxis und Theorie. Letztere ermöglicht oftmals einen fließenden Übergang in das Berufsleben. Für gewöhnlich dauert eine Betriebsausbildung 3 Jahre, bei einem guten Schulabschluss nur 2,5 Jahre. Nach erfolgreicher Suche und Bewerbung bei dem passenden Unternehmen verbringst Du als Azubi meist ein bis zwei Tage pro Woche in der Berufsschule, um Dir das notwendige Fachwissen anzueignen und es im Betrieb direkt in die Praxis umzusetzen.

Die Reputation der Berufsausbildung hat sich in den letzten Jahren radikal verändert und Unternehmen wissen Absolventen mit praktischer Berufserfahrung mehr und mehr zu schätzen. Ausbildungsberufe vom/ von der Fachinformatiker/in über den/die Bankkaufmann/-frau bis hin zum/zur Justizfachangestellten – die Berufsausbildung ist eine Form der Ausbildung, die Du in beinahe jedem Karriere-Bereich finden kannst!

Bei der Wahl von Branche und Berufsbild kann Dich Dein Weg ebenso an eine Berufsfachschule (BFS) führen. In einigen Bereichen ist die zwei-bis dreijährige schulische Ausbildung die Regel; vor allem im Gesundheitswesen und dem Sozialwesen. Die praktische Arbeitserfahrung kommt jedoch nicht zu kurz, denn Berufspraktika sind wichtige Bestandteile der Ausbildung. Ein weiterer interessanter Aspekt für Azubis ist die Verleihung der Fachhochschulreife für Absolventen der mittleren Reife. Eine schulische Ausbildung als Sprungbrett ins Traumstudium? Anders als bei der dualen Ausbildung erhält der Auszubildende während des dualen Studiums meist kein Gehalt und muss stattdessen oftmals für Gebühren selber aufkommen.

Auch das duale Studium bietet eine gesunde Mischung aus Praxis und Theorie samt Bachelor-Abschluss. Allgemein liegt der Unterschied darin, dass das duale Studium einerseits den universitären Abschluss ermöglicht und andererseits einen höheren Theorieanteil beinhaltet. Blockweise verbringst Du mehr Zeit an der Universität und musst ein hohes Arbeits- und Lernpensum bewältigen. Diese Herausforderungen machen sich aber bezahlt, denn gleichzeitig räumt Dir Dein Studium gute Berufschancen ein.

Praktikum

Generation Praktikum – warum die meisten Studenten mit Masterabschluss schon mindestens drei Praktika hinter sich haben und sich vor bzw. nach dem Studium auf die Suche machen? Ob im Rahmen eines freiwilligen Praktikums oder eines Pflichtpraktikums, junge Schüler und Studenten absolvieren Praktika aus zwei Hauptgründen: Berufsorientierung und Arbeitserfahrung. Beides ist unheimlich wichtig, wenn Du Dich in einem Unternehmen bewirbst. Praktika sind befristete Tätigkeiten mit einer Dauer von einer Woche bis zu sechs Monaten, die meist Teil einer schulischen oder universitären Ausbildung oder Voraussetzung für Ausbildung/Studium sind.

Das Schülerpraktikum ist ein vergleichsweise kurzes Praktikum, das in der Regel kurz vor dem Realschulabschluss oder Abitur absolviert wird. Es ist grundsätzlich unbezahlt, dauert zwischen sieben und 14 Tagen, soll den Jugendlichen bei der Suche nach der richtigen Weiterbildung helfen und ihnen ermöglichen, in die Unternehmenswelt hinein zu schnuppern. Zudem kannst Du durch ein freiwilliges Praktikum verschiedene Interessengebiete bzw. Branchen erkunden, Deine Chancen auf einen Studienplatz oder Job verbessern und Arbeitserfahrung sammeln. Bei Praktika, die von schulischen bzw. universitären Ausbildungen unabhängig absolviert werden, geht es meist um Networking oder professionelle Neuorientierung. Eine Bewerbung für ein freiwilliges Praktikum ist unabhängig von Deinem Alter und beruflichen Status jederzeit möglich.

Wie der Name schon sagt, ist das Pflichtpraktikum mit bestimmten Rahmenbedingungen verbunden, die von der Hochschule oder Universität definiert werden. Bei dem in das Studium integrierten Praktikum geht es darum, den Studenten den Berufseinstieg zu erleichtern und zu lehren, das theoretische Wissen in die Praxis umzusetzen. Oftmals ergeben sich Möglichkeiten für Neben – bzw. Werkstudenten-Jobs oder andere Karrierechancen. Einerseits gibt es selbst bei längeren Praktika, anders als zum Beispiel in Frankreich, keinen Rechtsanspruch auf Vergütung, viele Unternehmen entscheiden sich dennoch dafür, zwischen 300 und 900 Euro im Monat zu bezahlen. Je nach Erfahrung und Bereich kann die Vergütung sogar deutlich höher bei bis zu 2000 Euro monatlich liegen. Andererseits solltest Du Dir darüber im Klaren sein, dass Du Anspruch darauf hast, in den Arbeitsablauf des Unternehmens integriert zu werden und Dir am Ende ein Zeugnis ausgehändigt werden muss. Das Pflichtpraktikum ist eine Win-Win-Situation: Der Praktikant ist eine zusätzliche Arbeitskraft für den Arbeitgeber und erhält im Austausch Tipps, Erfahrung und professionelle Weiterbildung.

Du kannst Dich auch im internationalen Raum für Praktika bewerben. Auslandspraktika beweisen Anpassungsfähigkeit und Selbstständigkeit und werden von Arbeitgebern immer gerne gesehen. Egal ob Inland oder Ausland, Pflicht- oder freiwilliges Praktikum, bezahlt oder unbezahlt – versende Deine Bewerbung samt Lebenslauf frühzeitig und bereite Dich auf Vorstellungsgespräche vor, wie Du es für einen Vollzeitjob oder einen Ausbildungsplatz tun würdest. Vergiss nicht, dass aus einem Praktikum der Grundstein für Deine berufliche Karriere werden kann!

Das duale Studium – eine Herausforderung, die sich lohnt

Vorurteile in Bezug auf das duale Studium im Vergleich zum reinen Universitäts-Modell sind längst Geschichte –  allein die Zahl der Unternehmen, die duale Studiengänge anbieten, hat sich innerhalb von nur sechs Jahren verdoppelt. Von BWL über Sozialpädagogik bis Landschaftsarchitektur, ob Schüler oder Studierende: Wer sich für eine Ausbildung bzw. einen Studiengang in den Fachrichtungen Technik, Wirtschaft oder Soziale Arbeit interessiert, sollte eines der mehreren hundert dualen Bachelor- oder auch Master-Angebote in Deutschland auf jeden Fall in Betracht ziehen.

Als dualer Student bist Du über die gesamte Studienzeit, zwischen sechs und zehn Semestern, über einen Drei-Parteien-Vertrag an ein Unternehmen gebunden. Voraussetzung ist grundsätzlich, dass Du einen abgeschlossenen Ausbildungsvertrag vorweisen kannst und je nach Art des dualen Studiums in erster Linie die Allgemeine Hochschulreife bzw. Fachhochschulreife, eine abgeschlossene Ausbildung oder Berufserfahrung hast. Vergiss also nicht, frühzeitig Informationen zu sammeln und Deine Bewerbungen an Unternehmen zu verschicken!

Das duale Studium kann ausbildungsintegrierend sein und den simultanen Erwerb eines Hochschulabschlusses und eines Ausbildungsberufs beinhalten. Weitere Möglichkeiten sind, sich in Absprache mit dem Unternehmen zusätzlich zu einer beruflichen Tätigkeit weiterzubilden oder das Studium praxisintegrierend mit längeren Praxisphasen zu verbinden. Alle drei Formen haben eines gemeinsam: Zusätzlich zu den üblichen Theorieinhalten lernst Du die Praxis im Unternehmensalltag zu meistern. Anders als bei den meisten Berufsausbildungen erlernst Du das nötige Fachwissen blockweise an der Uni, einer Fachhochschule, einer dualen Hochschule, einer Berufsakademie oder Du arbeitest im Betrieb.

 

Ein Duales Studium verlangt eine Menge Durchhaltevermögen und kann sehr zeitintensiv sein. Während manch ein Student seine Semesterferien und Abende genießt, verbringst Du einen Großteil Deiner Zeit damit, die nötige Praxiserfahrung zu sammeln und Deine abendlichen Theoriestunden zu erfüllen.

Bist Du jedoch bereit vollen Einsatz zu zeigen, profitierst Du von zahlreichen Vorteilen: Harte Arbeit zahlt sich aus. Durch die intensive Auslegung bist Du schnell fertig und kannst umso früher in das Berufsleben starten – und das mit einem doppelten Plus in der Tasche: der Ausbildung und dem Universitätsabschluss! Schließt Du das duale Studium mit halbwegs guten Noten ab, steht außer Frage, dass Deine beruflichen Perspektiven ideal und Deine Chancen auf dem Arbeitsmarkt überdurchschnittlich gut sind. Vor allem die Möglichkeiten im schon aufgebauten Netzwerk sind unersetzbar. Außerdem klärt sich die Geldfrage von selbst, da Du für Deine Arbeit bezahlt wirst und das jeweilige Unternehmen Deine Studiengebühren übernimmt.

Darüber hinaus ist die zeitliche Planung wichtig. Lies hierzu alles in unserem Ratgeberbeitrag Zeitplanung und Bewerbungsfristen Duales Studium.

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